Wenn von Videoüberwachung in Dresden gesprochen wird, kommt jedem sofort die so genannte „Scheune Kamera“, beziehungsweise die Kamera auf der Alaunstraße in den Sinn. Im Zuge der Installation kam es zu vermehrten Protestaktionen, die sich gegen die Videoüberwachung der Alaunstraße richteten. Was jedoch viele Leute gar nicht bemerkt haben ist, dass die Videoüberwachung in Dresden allgemein in den letzten Jahren stark zugenommen hat und auch weiterhin zunehmen wird.
Fotostory - Videoüberwachung in Dresden
| 13. Dezember 2008 | |||
Der folgende Artikel stammt von www.blickpunkt-sgd.info
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Heldengedenken Nationaler Sozialisten 2008
| 27. November 2008 | |||
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Bericht über einen ganz „normalen“ Volkstrauertag in Halbe 2008
| 25. November 2008 | |||
Wie in jedem Jahr brach unsere Gruppe aus volkstreuen Menschen aus Sachsen und Bayern in Richtung Brandenburg auf, um am Volkstrauertag unseren Gefallenen zu gedenken. |
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Was wir als Verpflichtung erkannten – Zum Heldengedenken 2008
| 23. November 2008 | |||
Die letzten Gespräche verstummen, als das Kommando erhalt: „Fackeln an“! Reihe um Reihe erschließt das Licht die Formation, erleuchtet den dunklen Raum um uns herum und zeichnet tiefe Schatten in die Gesichter. Die Ersten durchschreiten schon das Tor zum Friedhof und nun wird im hellen Schein der Fackeln das Ausmaß der hier Versammelten sichtbar. |
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Kurzmeldung: Heldengedenken in der Lausitz
| 16. November 2008 | |||
Zum diesjährigen Heldengedenken versammelten sich am Freitagabend 230 Widerstandskämpfer zu einer Feierstunde in Südbrandenburg, um den Gefallenen des Krieges, den Opfern von Flucht und Vertreibung und den in Internierungslagern der Sieger zu Tode gequälten zu gedenken. Im Anschluss formierte sich ein Protestmarsch in den Straßen von Burg (Spreewald), um auf die Verhöhnung der Opfer des Weltkrieges und der von Jahr zu Jahr zunehmenden Kriminalisierung des Gedenkens aufmerksam zu machen. |
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Ehre wem Ehre gebührt
| 14. November 2008 | |||
In England wurde am Wochenende der toten Imperialen Truppen der Weltkriege gedacht. Mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen ehren die Briten ihre Soldaten. Zahlreiche Kränze, Blumen und Kreuze säumen die Straßen Londons. Viele tragen die so genannten „Poppies“, kleine Blumen die an der Kleidung befestigt wird, um ihre Verbundenheit mit den Toten zu zeigen. Der Erlös aus dem Verkauf der Blumen kommt den Veteranen des Empires zu Gute. |
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Aktionsbündnis gegen das Vergessen: Die Chance verspielt
| 11. November 2008 | |||
Ein würdiges Mahnmal für die Opfer von Dresden. Das fordern Zeit ihres Lebens nicht nur die Überlebenden, sondern über die Schranken der Generationen hinweg auch die Menschen, die nicht vergessen können, nicht vergessen wollen welches Schicksal am 13.Februar 1945 über Dresden hereinbrach. |
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Sonntagsausflug ins Grüne
| 10. November 2008 | |||
Nationale Aktivisten besuchen Kunstprojekt gegen Rechts an den Elbwiesen. |
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Aktionsbündnis gegen das Vergessen: Die Toten mahnen uns! - Ihr Opfer ist unser Auftrag!
| 28. Oktober 2008 | |||
Die Toten unseres Volkes - Sie mahnen uns nicht nur zu Frieden und Freiheit. Sie mahnen uns auch zu einem angemessenen und würdevollen Umgang mit ihrem Andenken. Sie mahnen uns, die politischen Kämpfe heutiger Zeit nicht auf dem Rücken ihrer geschundenen Leiber auszutragen. Denn das Gedenken und Erinnern stellt einen wichtigen Grundpfeiler unserer Volksseele dar. An diesem darf nicht gerüttelt werden. Und so stellen wir uns schützend vor die Toten unseres Volkes. Sei es in Rostock, Halbe, Magdeburg, Bad Nenndorf, Freiberg, Dessau, Hamburg, Berlin und anderswo! |
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Nachbetrachtung 18. Oktober
| 24. Oktober 2008 | |||
Im großen und ganzen kann man die Ereignisse um den 18.Oktober in einem Satz zusammen fassen. VIEL LÄRM UM NICHTS. Angefangen, mit der Demonstration am Freitag, den 17.Oktober, gegen den Bundeswehreinsatz im Innern, um 16 Uhr am Rathaus, wo sich gerade einmal 48 Personen einfanden und die üblichen Antifa-Späher um das Geschehen drum herum. Hier hatte sich die Anmelderin Julia Bonk (Landtagsabgeordnete der SED/PDS/Die Linke) wohl mehr versprochen und großangekündigte Aktionen im Anschluß der Demonstration mussten aufgrund der geringen Personenzahl aufgegeben werden. |
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